Wilhelm V., 1539-1592. Taler 1568 Rodenkirchen 28.91 g. Noss 340 b. Dav. 6933. Sehr schön.
| Schätzpreis | 400 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Wilhelm V., 1539-1592. Taler 1568 Rodenkirchen 28.91 g. Noss 340 b. Dav. 6933. Sehr schön.
| Schätzpreis | 400 € |
| Zuschlag |
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Wilhelm V., 1539-1592. Taler 1571 Rodenkirchen 28.83 g. Stempel von Heinrich Attendahr in Köln. Noss 342/346. Dav. 8934 (dieses Exemplar). Dieser Jahrgang von großer Seltenheit. Gutes sehr schön.
Exemplar der Auktion Monasterium 8, Münster, Juni 2000, Los 1675.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
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Wilhelm V., 1539-1592. 1/2 Taler 1578 Rodenkirchen 14.03 g. Noss - (vgl. 371, Klippe). Von großer Seltenheit. Fast sehr schön.
Exemplar der Auktion WAG 40, Dortmund, Februar 2007, Los 600.
| Schätzpreis | 1.000 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm I., 1592-1609. Goldgulden 1604 Mülheim 3.26 g. Münzvereinsgoldgulden. Im gespitzten Vierpass geschweifter sechsfeldiger Schild mit den Wappen von Jülich, Kleve, Berg, Mark, Ravensberg und Mörs, in den Winkeln die Schilde von Mainz, Trier, Köln und Bayern. Rv. Gekrönter Doppeladler mit dem Reichsapfel auf der Brust. Noss 415. Fr. 1388. Von großer Seltenheit. Gutes vorzüglich.
Exemplar der Auktion Meister & Sonntag 9, Stuttgart, Mai 2010, Los 1422.
Exemplar der Auktion Münzen & Medaillen Deutschland GmbH 20, Stuttgart, Oktober 2006, Los 1162.
| Schätzpreis | 5.000 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm I., 1592-1609. Silbergussmedaille o. J. Mülheim 51.62 g. Unsigniert, von unbekanntem Meister. Sehr erhabenes, jugendliches Porträt mit Harnisch und Spitzenkragen nach rechts. Rv. Siebenfach behelmtes Wappen. 37.9 mm. Slg. Weygand vgl. 401. Sehr selten. Sehr schön. Zeitgenössischer Guss mit altem Henkel. Felder leicht geglättet.
Exemplar der Auktion Künker 69, Osnabrück, Oktober 2001, Los 5296.
Auf dem Rand und Brustabschnitt zwei eingeschlagene Sammlerpunzen in "Augenform".
| Schätzpreis | 750 € |
| Zuschlag |
Wolfgang Wilhelm, 1624-1653. Dukat 1636 Düsseldorf 3.40 g. Mit dem Zeichen "Lindenblatt" (Simon Huber, Münzmeister in Düsseldorf, 1636-1665). Noss 590. Fr. 1391. Sehr selten. Fast vorzüglich. Kleine Prägeschwäche.
Exemplar der Auktion UBS 84, Basel, Januar 2001, Los 452.
| Schätzpreis | 2.000 € |
| Zuschlag |
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Wolfgang Wilhelm, 1624-1653. Dukat 1636 Düsseldorf 3.38 g. WOLFG.WIL.C.PAL.R.D.BAV.I.C.ET.MO. Geharnischte Büste nach rechts. Rv. DVCATVS.NOV-VS.IVLIACE 636 Gekröntes, mehrfeldiges Wappen umgeben von der Ordenskette vom Goldenen Vlies. Noss 591. Fr. 1391. Selten. Gutes sehr schön. Leicht gewellt.
Exemplar der Auktion UBS 65, Zürich, September 2006, Los 980.
Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 46, Köln, April 1988, Los 422.
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Zuschlag |
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Wolfgang Wilhelm, 1624-1653. Dukat 1643 Düsseldorf 3.38 g. Noss 616. Fr. 1391. Sehr selten. Sehr schön-vorzüglich. Feine Goldtönung.
Exemplar der Auktion UBS 69, Basel, Januar 2007, Los 2005.
| Schätzpreis | 2.000 € |
| Zuschlag |
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Wolfgang Wilhelm, 1624-1653. Dukat 1650 Düsseldorf 3.46 g. Noss 640. Fr. 1391. Sehr selten. Vorzüglich. Vorderseite etwas gereinigt.
Exemplar der Auktion UBS 65, Zürich, Januar 2006, Los 985.
| Schätzpreis | 2.000 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Wolfgang Wilhelm, 1624-1653. 1/6 Taler 1653 Düsseldorf 4.95 g. Auf seinen Tod. Noss 646. Sehr selten. Vorzüglich. Kleine Prägeschwäche.
| Schätzpreis | 350 € |
| Zuschlag |
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Philipp Wilhelm, 1653-1679. Dukat 1663 Düsseldorf 3.46 g. Münzmeister Simon Huber. Stempel von Georg Pfründt. PHIL.IPP. WILH. COM. PAL. R. D. BAV. I. C. ET. MONT. Drapierte, geharnischte Büste nach rechts mit Ordenskette des goldenen Vlies auf der Brust. Rv. TAN - DEM Gekröntes, mehrfeldiges Wappen umgeben von der Ordenskette des goldenen Vlies, oben die geteilte Jahreszahl. Noss 678. Fr. 1392. Von großer Seltenheit, vermutlich einziges Exemplar im Handel. Gutes sehr schön.
Exemplar der Auktion UBS 65, Zürich, September 2006, Los 988.
Exemplar der Auktion Frankfurter Münzhandlung 142, Frankfurt am Main, Mai 1994, Los 174.
| Schätzpreis | 5.000 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Philipp Wilhelm, 1653-1679. Dukat 1676 Mülheim 3.50 g. Auf die Vermählung seiner Tochter Eleonore Magdalene Therese mit Kaiser Leopold I. Noss 701 a. Fr. 1393. Sehr selten. Sehr schön.
Exemplar der Auktion UBS 65, Zürich, September 2006, September 2006, Los 992.
| Schätzpreis | 1.500 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm II., 1679-1716. Goldmedaille o. J. (um 1683) 86.05 g. Gussmedaille im Gewicht von 25 Dukaten. Stempel von J. Leer. Zur Erinnerung an die Hochzeit mit Anna Maria Josepha und Huldigung des Fürstenpaares, Tochter Kaiser Ferdinands III. Die beiden Brustbilder einander gegenüber. Rv. Über einer hügeligen Flusslandschaft mit zwei Ortschaften und einer Burg halten ein männlicher und ein weiblicher, von beiden Seiten aus einer Wolke kommender Arm einen Lorbeerkranz, dazwischen drei Zeilen Schrift. 54.9 mm. Stemper 361. Von größter Seltenheit. Sehr schön. Felder geglättet und reparierte Henkelspur.
Exemplar der Auktion Hirsch Nachf. 234, München, Mai 2004, Los 1628.
Diese Medaille ist nicht zur Hochzeit im Jahr 1678 in Wiener-Neustadt geprägt worden, da der Münzmeister Nicolaus Longerich (seine Signatur findet man auf der Vorderseite unter den Brustbildern in der Umschrift) erst nach dem Mai 1680 seinen Dienst antrat. Die Stempel wurden mit großer Wahrscheinlichkeit von dem in Köln ansässigen Eisenschneider des niederrhein-westfälischen Kreises Jakob Leer angefertigt.
| Schätzpreis | 7.500 € |
| Zuschlag |
Johann Wilhelm II., 1679-1716. 2 Albus 1685 Mülheim 1.50 g. Mit der Signatur N(gekreuzte Zainhaken)L (Nicolaus Longerich, Münzmeister in Mülheim, 1680-1691). Noss 766 m. Gutes sehr schön.
| Schätzpreis | 30 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm II., 1679-1716. 2/3 Taler 1690 Mülheim 17.28 g. Mit der Signatur N(gekreuzte Zainhaken)L (Nicolaus Longerich, Münzmeister in Mülheim, 1680-1691). Noss 786 b. Dav. 585. Vorzüglich. Kleiner Schrötlingsriß, sonst überdurchschnittlich erhalten.
| Schätzpreis | 250 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Johann Wilhelm II., 1679-1716. 2/3 Taler 1690 Mülheim 16.44 g. Noss 786 e. Dav. 585. Sehr schön. Kleiner Schrötlingsfehler am Rand.
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Johann Wilhelm II., 1679-1716. 2/3 Taler 1691 Mülheim 17.21 g. Mit der Signatur N(gekreuzte Zainhaken)L (Nicolaus Longerich, Münzmeister in Mülheim, 1680-1691). Noss 786 b. Dav. 588. Sehr schön.
| Schätzpreis | 200 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm II., 1679-1716. 2 Dukaten 1707 Düsseldorf 6.82 g. Stempel von Johann Selter. IOH. WILH. C. P. R -S. R. I. ARCHIT ET EL Büste mit Perücke in einem drapierten antiken Harnisch nach rechts, am Armabschnitt Signatur IAL (Johann Adam Longerich, Münzmeister in Düsseldorf, 1707-1708). Rv. HOC BELLONAE - STIPENDIVM Kurhut über Regalienwappen umringt von neun Wappen: Pfalz, Bayern, Jülich, Kleve, Berg, Veldenz, Mark, Ravensburg und Moers. Noss 818 b. Fr. 1396 a. Von großer Seltenheit. Sehr schön.
Exemplar der Auktion UBS 65, Zürich, September 2006, Los 1004.
Exemplar der Auktion Frankfurter Münzhandlung 142, Frankfurt am Main, Mai 1994, Lot 192.
Exemplar der Auktion Galerie für Numismatik 28, Düsseldorf, März 1983, Los 315.
Exemplar der Auktion Peus 253, Frankfurt am Main, Oktober 1955, Los 507 (Anmerkung: "Ausser dem vorliegenden Exemplar kam im Handel nur noch das der Slg. Weygand (Lot 483) vor").
| Schätzpreis | 10.000 € |
| Zuschlag |
Dieses Los steht nicht mehr zum Verkauf.
Johann Wilhelm II., 1679-1716. Goldmedaille o. J. (1708-1716) 61.71 g. Auf die Verdienste des Kurfürsten um die katholische Religion. Stempel von F. de Saint Urbain. IOH WIL.D G.C.P.R. - S.R.I.
ELEC.ET.ARCHIDAP Brustbild mit großer Perücke, römischem Harnisch und Mantel, nach rechts, am Schulterabschnitt S(aint) · V(rbain). Rv. INVICTO.RELIGIONIS.RESTITVTORI. Fides mit Kreuz in der erhobenen Rechten stützt sich mit dem in der Linken gehaltenen Buch auf einen Altar mit brennendem Weihrauchfass, neben ihr rechts ein Storch mit Schlange im Schnabel, im Hintergrund Bäume. 45.9 mm. Stemper 402. Von großer Seltenheit, vermutlich das einzige Exemplar in Gold im Handel. Vorzüglich-stempelglänzendes Prachtexemplar. Üblicher kleiner Stempelfehler im Avers.
Exemplar der Auktion Galerie für Numismatik, Düsseldorf, März 1983, Los 337.
Exemplar der Auktion Hirsch, München, Juni 1958, Los. 165.
Annelise Stemper schreibt dazu: "'Dieser Medaille mangelt zur Vollkommenheit nichts als die Jahreszahl, um den Endzweck näher bestimmen zu können', schreibt Exter; denn der Titel Archidapifer, mit dem Johann Wilhelm am 23. Juni 1708 belehnt wurde, läßt nicht zu, die Medaille mit dem Erlaß des Religionsedikts vom 29. Oktober 1698 in Verbindung zu bringen, das durch die Einführung des Simultaneums in der Pfalz die Katholiken in den Besitz protestantischer Kirchen und Kirchenvermögens brachte und bis zu dem am 2I. November I705 abgeschlossenen Religionsvergleich - die sog. Religionsdeclaration - in Kraft war. Mit diesem Vergleich nämlich, der allen drei Bekenntnissen völlige Religionsfreiheit und Aufhebung des Simultaneums zusicherte, war Papst Clemens XI. nicht einverstanden, auch nicht mit der 1707 erfolgten Besteuerung des Klerus und der Errichtung des geistlichen Ratskollegiums. Es drohte zwischen Johann Wilhelm und Rom zu einem Bruch zu kommen. Der Kurfürst war auch 1708 noch nicht bereit, die Religionsdeklaration aufzuheben, wie unablässig von seiten der Kurie gefordert wurde.
Die Medaille kann also nicht Ferdinand de Saint Urbain, der von 1683-1703 als erster Münzgraveur in päpstlichen Diensten stand, im Namen des Papstes geschnitten haben. Sie muss vielmehr gegen Ende der Regierung Johann Wilhelms geprägt worden sein, nachdem sich inzwischen sehr wohl erwiesen hatte, dass die Deklaration der Ausbreitung des katholischen Glaubens in der Kurpfalz keine Grenzen gesetzt hatte."
Der Storch mit der Schlange ist ein Symbol für die Sorge um das Gemeinwohl.
| Schätzpreis | 20.000 € |
| Zuschlag |
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Johann Wilhelm II., 1679-1716. 1/6 Taler 1709 Düsseldorf 5.42 g. Noss 845 c. Sehr schön.
| Schätzpreis | 50 € |
| Zuschlag |
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